Therapie verstehe ich als gemeinsamen Prozess, der auf Augenhöhe stattfindet. Es geht nicht darum, Symptome schnell zu „verändern“, sondern darum, Zusammenhänge zu verstehen, Stabilität zu fördern und neue Handlungsspielräume zu entwickeln – in einem Tempo, das für die jeweilige Person passend ist.
Nach dem Studium der Pädagogik sowie der Ausbildung zur diplomierten Sozialpädagogin habe ich das Feld der Traumapädagogik für mich entdeckt und mich darin fachlich vertieft. Als Traumapädagogin und zertifizierte Traumafachberaterin arbeite ich im stationären Setting mit Menschen mit Traumafolgestörungen und Persönlichkeitsstörungen. Diese Arbeit hat den Wunsch in mir gestärkt, mein Wissen weiter auszubauen, weshalb ich aktuell auch als Therapeutin in Ausbildung unter Supervision (Humanistische Therapie/Integrative Therapie) tätig bin.